Unsere SoPos in der Studienkommission:

Marie Kahnau für Politikwissenschaft
Tim Mauscherning für Soziologie

Die Aufgabe einer Studienkommission (StuKo) ist es, die Studienpläne zu erstellen und fortlaufend dem Stand der Wissenschaft anzupassen. Dabei soll auch Augenmerk auf den wirtschaftlichen Bedarf gerichtet werden.

Die StuKo tritt ein- bis zweimal zu Beginn jedes Semesters zusammen. Abgesehen von diesen regulären Sitzungsterminen stimmen sich die Mitglieder per Mailverteiler über aktuell wichtige und dringende Themen und Angelegenheiten innerhalb der Fakultät ab, wobei jedes Mitglied darauf bestehen kann, eine Sitzung einzuberufen.

Die StuKo kann allgemein als Bindeglied zwischen Fakultätsrat und den Fachbereichen betrachtet werden. Änderungsvorschläge und/oder Genehmigungen werden gegebenenfalls an die zuständigen Gremien zurückgesandt oder weitergeleitet. Die Hauptaufgaben sind im Wesentlichen folgende Punkte:

–    Besprechung des Vorlesungsverzeichnisses sowie der Stundenpläne des folgenden Semesters hinsichtlich Überschneidungen und Kapazitäten
–    Änderungen der studienrelevanten Reglementierungen (Prüfungsordnungen, Studienhandbücher)
–    Festlegung von Zulassungsbedingungen
–    Neukonzeptionen von Studiengängen
–    Entscheidungen über die Verwendung eventueller Restmittel aus den Studiengebühren
–   Sonderaufgaben wie z.B. Abstimmung mit den Fachschaften bzgl. der Vorschläge zum Landeslehrpreis des Landes Baden-Württemberg, etc.

Die StuKo stellt folglich einen fundamentalen Bestandteil der fakultätsinternen Entscheidungsprozesse dar, da sie eine Vorauswahl aufkommender Vorschläge trifft und diese aufbereitet, wodurch die Effizienz der fakultätsinternen Entscheidungen erheblich gesteigert wird. Im Vergleich zum FakRat wird außerdem die Einflussnahme durch die Studierenden durch ein vorteilhafteres Verhältnis zwischen der Anzahl an studentischen Vertreter: innen und der Anzahl an Wissenschaftler: innen begünstigt.